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		<title>Ist Neukundengewinnung wirklich so schwierig?</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/08/17/ist-neukundengewinnung-wirklich-so-schwierig/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Riner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsansätze]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenerlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man mit Vertriebsmitarbeitern, hört man oft, die Gewinnung von neuen Kunden sei eine der grössten Herausforderungen. Die Schwierigkeit wird rasch erkennbar, führen wir uns die Situation des Versicherungsverkaufs vor Augen:
Will ein Kunde etwas kaufen und vergleicht er mehrere Angebote, dann braucht er Kriterien für seine Entscheidungsfindung. Also sucht er nach offensichtlichen Werten und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man mit Vertriebsmitarbeitern, hört man oft, die Gewinnung von neuen Kunden sei eine der grössten Herausforderungen. Die Schwierigkeit wird rasch erkennbar, führen wir uns die Situation des Versicherungsverkaufs vor Augen:</p>
<p>Will ein Kunde etwas kaufen und vergleicht er mehrere Angebote, dann braucht er Kriterien für seine Entscheidungsfindung. Also sucht er nach offensichtlichen Werten und nach klar erkennbaren Unterscheidungsmerkmalen.</p>
<p>Tatsächlich sind Versicherungsprodukte in den Augen der Kunden aber meist austauschbar. Was dem Kunden durch den Versicherungsberater angeboten wird, ist ein abstraktes, oft relativ kompliziertes Vertragswerk, das Versprechen beinhaltet, ohne dass eine Leistung direkt erlebbar wäre. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Versicherungsprodukten sind zu klein, zu unscheinbar und zu wenig erlebbar, als dass sie als kaufentscheidende Kriterien wirken würden. In solchen Situationen bleibt dem Kunden der Preis als dominantes Entscheidungskriterium.</p>
<p>Versuche haben gezeigt, dass der Mensch seine Entscheidungen gerne von einem, dem wichtigsten, Kriterium abhängig macht. Lassen sich Angebote aufgrund des wichtigsten Kriteriums nicht unterscheiden, wird das nächst wichtigere Kriterium für die Entscheidungsfindung herangezogen. Ergibt sich auch hier kein Unterschied, muss das nächste in Betracht gezogen werden. Undsoweiter.</p>
<p>Was aber kann man tun, dass der Kunde nicht mühsam nach einem kaufentscheidenden Kriterium suchen muss, wie kann man einem Kunden den Kaufentscheid erleichtern? Eigentlich ganz einfach: Man kann dem Kunden ein perfektes, unmittelbares Erlebnis bieten. Solche Erlebnisse lassen sich systematisch gestalten. Ein perfektes Kundenerlebnis spricht die Sinne an, weckt ein Grundgefühl, liefert Fakten, verändert die herkömmlichen Rollen und ist sozial relevant.</p>
<p>Wenn es einem Versicherer also gelingt, seine Beratungsgespräche als positive Erlebnisse für den Kunden zu gestalten, dann wird nicht mehr der Preis die Entscheidungsfindung dominieren. Das Erlebnis des Kunden wird im Vordergrund stehen und kaufentscheidend wirken. Gelingt dies, ist die Neukundengewinnung plötzlich nicht mehr so schwierig.</p>
<p>Diese Erfahrung würden 20 Aussendienstmitarbeiter einer grossen Schweizer Versicherung sofort bestätigen. Das Pilot-Team hat mit erlebnisbasierten Beratungsansätzen rund ein Viertel mehr Neuabschlüsse erzielt.</p>
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		<title>Wahrnehmung und Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/07/23/wahrnehmung-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie nimmt die Gefahren beim Fahrradfahren unter die Lupe. Und zeigt, dass Radfahrer Risiken oft falsch einschätzen.
Der aktuellste I-Lab Newsletter informiert über die Fahrrad-Sicherheitsstudie, die das I-Lab im Auftrag eines grossen Schweizer Versicherers in sechs europäischen Ländern durchgeführt hat. Die Studie beschäftigte sich mit den Themen:
•	Nutzung
•	Risiken und subjektive Risikowahrnehmung,
•	Einsatz von Schutzmitteln,
•	Diebstahl und Vandalismus.
Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie nimmt die Gefahren beim Fahrradfahren unter die Lupe. Und zeigt, dass Radfahrer Risiken oft falsch einschätzen.<strong><span id="more-2338"></span></strong></p>
<p>Der aktuellste I-Lab Newsletter informiert über die Fahrrad-Sicherheitsstudie, die das I-Lab im Auftrag eines grossen Schweizer Versicherers in sechs europäischen Ländern durchgeführt hat. Die Studie beschäftigte sich mit den Themen:<br />
•	Nutzung<br />
•	Risiken und subjektive Risikowahrnehmung,<br />
•	Einsatz von Schutzmitteln,<br />
•	Diebstahl und Vandalismus.</p>
<p>Aus einer Risiko-Management-Perspektive besonders interessant ist das Resultat der Studie, dass die subjektive Wahrnehmung von Risiken durch Radfahrer und die objektive Unfallgefahr oft weit auseinander liegen. Zwei Beispiele von Fehleinschätzungen sind: Kreuzungen oder Einmündungen von getrennten Fahrradwegen in Strassen werden oft nicht als besonders gefährlich wahrgenommen, obwohl sich hier die meisten Unfälle ereignen. Auch werden Fahrradhelme öfters für Trainingsfahrten ausserorts getragen als im objektiv viel gefährlicheren Stadtverkehr.</p>
<p>Was diese Studie zeigt, dürfte auf viele Risikobereiche übertragbar sein: Wahrnehmung und Wirklichkeit liegen oft recht weit auseinander. Auch deshalb bietet das Thema Sicherheit so viele spannende Geschichten für einen Gesprächseinstieg rund um Sicherheit und Versicherung.<br />
Die Studie steht Interessenten als <a href="http://www.i-lab.ch/docs/Schweiz.pdf" target="_blank">Download auf der Webseite vom I-Lab</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Türen öffnen</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/07/06/turen-offnen/</link>
		<comments>http://www.synesix.com/2010/07/06/turen-offnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Riner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was erwarten Sie?“ – „Was befürchten Sie?“ Mit diesen beiden Fragen eröffne ich jeweils meine Verkaufstrainings. So auch kürzlich in der Zentralschweiz. Vor mir sassen Reihen gestandener Vertriebsprofis.Die Antworten auf diese beiden Fragen? Praxisnahe Ideen und Anregungen als Türöffner für nachhaltigen Erfolg waren gefragt. Klar: Diese Leute wollten ihre kostbare Zeit nicht damit vertrödeln, langweilige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Was erwarten Sie?“ – „Was befürchten Sie?“ Mit diesen beiden Fragen eröffne ich jeweils meine Verkaufstrainings. So auch kürzlich in der Zentralschweiz. Vor mir sassen Reihen gestandener Vertriebsprofis.<span id="more-1876"></span>Die Antworten auf diese beiden Fragen? Praxisnahe Ideen und Anregungen als Türöffner für nachhaltigen Erfolg waren gefragt. Klar: Diese Leute wollten ihre kostbare Zeit nicht damit vertrödeln, langweilige Theorien über Verkaufserfolge von mir hören. Sie erwarteten Tipps, die sich direkt umsetzen lassen.</p>
<p>Für mich heisst das: Aufzeigen, wie Vertriebsleute ihre Kunden begeistern können. Es ist meine Überzeugung, dass ein Kundengespräch für beide Seiten authentisch und interessant sein muss, wenn es erfolgreich sein soll. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, wie ein Gespräch erlebnisreich gestaltet werden kann. Zum Beispiel mit einem haptischen Element als Gesprächseinstieg. Und mit einer authentischen Geschichte dazu.</p>
<p>Mit den richtigen Mitteln und dem richtigen Einsatz der Mittel wird der Kundenkontakt plötzlich zu einer persönlichen Begegnung. Zu einem Erlebnis, das nachwirkt. Auf diese Weise öffnen sich die für den Vertrieb so wertvollen Türen. Und weil Begeisterung ansteckend ist, öffnen ihnen ihre begeisterten Kunden durch Weiterempfehlung die Türen zu neuen Kunden…</p>
<p>Allen erfolgreichen Verkaufsgeschichten wohnt dieser wahre Kern inne. Oder an welche Kundengespräche erinnern Sie sich gerne zurück?</p>
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		<title>App-grade your products and processes: Dritter und letzter Teil von „Was iPhone und iPad für Versicherer bedeuten“ (III/III)</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/06/21/app-grade-your-products-and-processes-dritter-und-letzter-teil-von-%e2%80%9ewas-iphone-und-ipad-fur-versicherer-bedeuten%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.synesix.com/2010/06/21/app-grade-your-products-and-processes-dritter-und-letzter-teil-von-%e2%80%9ewas-iphone-und-ipad-fur-versicherer-bedeuten%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Zanetti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[DVAG, ein deutscher Versicherungsvertrieb, hat kürzlich 1000 iPads gekauft, die als Präsentations- und Beratungsinstrument in Kundengesprächen eingesetzt werden (Link zur Pressemitteilung). Bezeichnend dabei ist: Vertriebe erkennen das Potential solcher Geräte in der Kundeninteraktion. Wir sind gespannt, wie die Apps aussehen werden, die von Vertriebsgesellschaften entwickelt werden.
Letzthin las ich in einem Bericht, dass die „app-gradability“ ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DVAG, ein deutscher Versicherungsvertrieb, hat kürzlich 1000 iPads gekauft, die als Präsentations- und Beratungsinstrument in Kundengesprächen eingesetzt werden (<a href="http://www.dvag-pressemitteilungen.de/blogs/pm.php/Unternehmen/1-000-ipads-fuer-vermoegensberater-deutsche-vermoegensberatung-dvag-erneut-benchmark-im-finanzvertrieb" target="_blank">Link zur Pressemitteilung</a>). Bezeichnend dabei ist: Vertriebe erkennen das Potential solcher Geräte in der Kundeninteraktion. <span id="more-1974"></span>Wir sind gespannt, wie die Apps aussehen werden, die von Vertriebsgesellschaften entwickelt werden.</p>
<p>Letzthin las ich in einem Bericht, dass die „app-gradability“ ein zentrales Feature aller denkbaren Produkte und Prozesse in den nächsten Jahren werden wird (siehe <a href="http://www.imrworld.org/product.php?id=179" target="_blank">EU Consumer 2020 Report</a>, IMRWorld, Mai 2010). Gemeint ist die Möglichkeit, den Lebenszyklus eines physischen Produkts durch ein regelmässiges „Upgrade“ über eine entsprechende Applikation zu verlängern. Dies ist einerseits darum interessant, weil physische Produkte so länger verwendet werden können. Andererseits erlaubt die app-gradability eines Produkts oder Prozesses auch die Integration ganz neuer Funktionalitäten, die für den Kunden wertvoll sind.</p>
<p><strong>Was ist denn der app-grade einer Heizung? Oder von Aromat? Oder was könnte ein passendes app-grade zum Thema Frühintervention sein?</strong></p>
<p>Könnte man sich zum Beispiel vorstellen, dass mein Krankenversicherer mir zu meinem telcare-Modell eine Doktor-App zur Verfügung stellt? Diese App umfasst ein Handbuch rund ums Thema Gesundheit und integriert gleichzeitig alle dahinter liegenden Netzwerke. Im Falle eines Falles werden mir die ersten relevanten Fragen bereits durch die App gestellt, meine Antworten direkt ins Call-Center übermittelt und ich direkt mit einem Spezialisten verbunden.</p>
<p>Oder könnte man sich dieses Szenario vorstellen: Mein Versicherer stellt mir als Hausbesitzer eine App zur Verfügung, die mir als Wartungshandbuch dient. Nebst Wartungsanleitungen, -erinnerungen und einer Reihe wirkungsvoller Grossmutter-Tricks finde ich hier für jede mögliche Schadenkategorie eine Anleitung, wie ich am besten reagieren soll, wo ich die richtigen Partner finde.</p>
<p>Ebenfalls denkbar eine ähnliche App für Eltern von Kleinkindern. Die App informiert über Unfall- und Gesundheitsrisiken und leitet das Elternpaar in Ernstfällen an, wie am besten geholfen werden kann. Ebenfalls integriert sind Bestellmöglichkeiten für spezifische Schutzlösungen und – nicht zu vergessen – web2.0-Features.</p>
<p><strong>Und was könnte man unter einer Schadenmanagement-App verstehen?</strong></p>
<p>Vorstellen<strong> </strong>könnte man sich z. B. eine App, die der Schadeninspektor auf dem iPad installiert hat und die es einfach ermöglicht, den Kunden über zukünftige Schutzmöglichkeiten aufzuklären. Vielleicht ist dies im Kern gar keine Schadenmanagement-App, sondern eher die Türöffner-App nach dem Schadenfall?</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass sich hier ein weites Feld öffnet, das noch weiter wird, sobald man sich von den klassischen Prozessen im Versicherungsumfeld löst. Ich gehe jetzt mal in die Ferien und melde mich danach wieder mit Überlegungen dazu, wie man diese Ideen in ein wertschöpfendes Vorgehen giessen könnte.</p>
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		<title>Medienmitteilung iPad-Initiative</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/06/14/medienmitteilung-ipad-initiative/</link>
		<comments>http://www.synesix.com/2010/06/14/medienmitteilung-ipad-initiative/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Pagoni</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Besseres Kundenerlebnis dank neuen Technologien: synesix und I-Lab lancieren die iPad-Initiative. Smartpads werden den Verkauf von Versicherungsverträgen, Bankprodukten und Energieverträgen verändern. Diese Überzeugung teilen synesix, ein Anbieter von erlebnisbasierten Kundeninteraktionslösungen für Dienstleistungsunternehmen, und das Forschungs- und Entwicklungsinstitut I-Lab (ETH Zürich/Universität St. Gallen). Ihre gemeinsame iPad-Initiative richtet sich an interessierte Versicherer, Banken oder Energieversorger und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besseres Kundenerlebnis dank neuen Technologien: synesix und I-Lab lancieren die iPad-Initiative.</strong> Smartpads werden den Verkauf von Versicherungsverträgen, Bankprodukten und Energieverträgen verändern. Diese Überzeugung <span id="more-1943"></span>teilen synesix, ein Anbieter von erlebnisbasierten Kundeninteraktionslösungen für Dienstleistungsunternehmen, und das Forschungs- und Entwicklungsinstitut I-Lab (ETH Zürich/Universität St. Gallen). Ihre gemeinsame iPad-Initiative richtet sich an interessierte Versicherer, Banken oder Energieversorger und hat zum Ziel, die Wirksamkeit von Smartpads exemplarisch im direkten Kundengespräch zu testen.</p>
<p>Unter diesem Link finden Sie die vollständige Pressemitteilung als PDF-Download: <a href="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/Medienmitteilung_synesix_iPad-Initiative_100614.pdf">Medienmitteilung iPad-Initiative</a>.</p>
<p>Hier finden Sie Bilder zur iPad-Initiative:<a href="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/cw_iPad_home_2.jpg">iPad Home</a>; <a href="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/cw_iPad_ini_1.jpg">iPad Initiative</a>.</p>
<p>Die Informationsbroschüre mit weiterführenden Informationen ist hier einsehbar:<a href="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/iPad_Initiative_100528.pdf">iPad-Initiative</a>.</p>
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		<title>Die iPad-Initiative</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/05/28/die-ipad-initiative/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Pagoni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[synesix und das I-Lab lancieren eine iPad-Initiative. Interessiert? Sie finden hier die Informationsbroschüre zum Download: iPad-Initiative. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>synesix und das I-Lab lancieren eine iPad-Initiative. Interessiert? Sie finden hier die Informationsbroschüre zum Download: <a href="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/iPad_Initiative_100528.pdf">iPad-Initiative. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was iPhone und iPad für Versicherer bedeuten (II/III)</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/05/26/was-iphone-und-ipad-fur-versicherer-bedeuten-iiiii/</link>
		<comments>http://www.synesix.com/2010/05/26/was-iphone-und-ipad-fur-versicherer-bedeuten-iiiii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Zanetti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich eine ganze Reihe interessanter Feedbacks habe ich zum letzten Blog über den Einsatz von iPhones und iPads im Versicherungsvertrieb erhalten:
Mehrere Leute haben angemerkt, dass dieselben Überlegungen auch für die Energiebranche und die Bankbranche gelten würden.
Ein Kollege hat mitgeteilt, die Idee sei bestechend: Denn nach seinen Auswertungen haben die Kunden, die eine Risiko-Analyse eigenhändig durchgeführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich eine ganze Reihe interessanter Feedbacks habe ich zum letzten Blog über den Einsatz von iPhones und iPads im Versicherungsvertrieb erhalten:<span id="more-1890"></span></p>
<p>Mehrere Leute haben angemerkt, dass dieselben Überlegungen auch für die Energiebranche und die Bankbranche gelten würden.</p>
<p>Ein Kollege hat mitgeteilt, die Idee sei bestechend: Denn nach seinen Auswertungen haben die Kunden, die eine Risiko-Analyse eigenhändig durchgeführt haben, die mit Abstand geringste Stornoquote in seinem Bestand.</p>
<p>Wow, was für eine Info! Und sie passt ja auch zu den Erkenntnissen der Customer-Experience-Fachleute: Die richtige Erlebnis-Mischung hat eine massiv verkaufssteigernde und kundenbindende Wirkung. Zu einer guten Mischung gehören unter anderem sensorische Aspekte (die intuitive Steuerung der Apple-Geräte fühlt sich einfach gut an!) und Inhalte, die ein Grundgefühl ansprechen und faktenreich sind. Erreicht man überdies, dass der Kunde eine neue, aktive Rolle erhält, ist die Erlebniswirkung – und damit eben die Wirkung auf Verkauf und Kundenbindung – noch wesentlich höher.</p>
<p>Danke an alle für die Feedbacks, man darf sie gerne auch direkt auf unserem Blog posten.</p>
<p>Nun aber zu Teil II von „Was iPhone und iPad für Versicherer bedeuten“. Wir bleiben dabei unserer These treu, dass diese Tools das grösste betriebswirtschaftliche Potential an der Schnittstelle zwischen Berater und Kunde – und nicht im freien Endkunden-Einsatz – haben. Eben deshalb, weil dort mit diesen Tools bewusst neue Erlebnisse gestaltet werden können. Hier zwei weitere Anwendungsfelder für iPhones und iPads im Versicherungskontext:</p>
<p><strong>Versicherungsvertrieb (oder Risikotransfer aus Sicht des Kunden)</strong>: Der Vertrieb von Micropolicen lässt sich mit mobilen Applikationen erlebnisreich gestalten – quasi als vorkonfigurierte, die Sinne ansprechende Story. Und das ist auch interessant, weil sich ein Smartphone als Plattform eignet, um neue Vertriebskanäle, Zudiener und Kundengruppen zu erschliessen. Zum Beispiel so: Man nutze das iPhone als massenverfügbares Device, um bei einem E-Bikehändler den Abschluss einer Diebstahl-Micropolice gleich vor Ort durchzuführen. Oder um eine einfache Hausratversicherung für Studenten in entsprechenden Netzwerken anzubieten. Oder um im Elektronikfachgeschäft eine Garantieverlängerungsversicherung zu offerieren. Oder, oder … Vergleichbare Feldversuche laufen derzeit bei mindestens einem Versicherer.</p>
<p><strong>Risikokontrolle:</strong> Versicherer haben ein grosses Interesse daran, dass die versicherten Objekte korrekt gewartet werden. Nicht selten schreiben sie Wartungsanforderungen gleich vor. Mit Smartphones lassen sich wesentlich einfacher massenverfügbare Wartungslösungen anbieten, die genau die aus Versicherungssicht interessanten Vorgänge unterstützen. Auch in diesem Bereich sehen wir erste Pilotversuche von Versicherern. Und auch hier dienen mobile Applikationen dazu, ein Erlebnis neu zu gestalten: Vereinfachte Wartung durch gute Assistenz und richtige Information zum richtigen Zeitpunkt. Eine interessante Frage dabei: Wird Wartung – und das Anbieten generischer Wartungsapplikationen – ein neues Geschäftsmodell für Versicherer?</p>
<p>Werden wir alles in einigen Jahren mit Sicherheit wissen. Im nächsten Blog-Eintrag stelle ich einen Weg vor, wie man sich die Potentiale von iPhone und iPad als Versicherer systematisch erschliessen kann. Anschliessend gibt es noch eine Reihe weiterer Risk-Management-Prozesse, die man aus iPhone-/iPad-Sicht untersuchen sollte. Ich bin gespannt auf Ihre weiteren Feedbacks!</p>
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		<item>
		<title>Was iPhone und iPad für Versicherer bedeuten (I/III)</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/05/17/was-iphone-und-ipad-fur-versicherer-bedeuten-iiii/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Zanetti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.synesix.com/?p=1879</guid>
		<description><![CDATA[In einigen Wochen wird der Peak des Hypes um iPhone und iPad im Unternehmenseinsatz erreicht werden: Die Zunahme an Apps im Versicherungsbereich ist exponentiell. Interessanterweise werden fast ausschliesslich Applikationen programmiert, die Endkunden direkt laden und einsetzen können/sollen. Wir hingegen vermuten ein grösseres Potential – und vor allem grössere Effekte – bei Applikationen, die von Vertrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1887" title="iPhone GUI PSD" src="http://www.synesix.com/wp-content/uploads/iphone_netzgrafik-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In einigen Wochen wird der Peak des Hypes um iPhone und iPad im Unternehmenseinsatz erreicht werden: Die Zunahme an Apps im Versicherungsbereich ist exponentiell. Interessanterweise werden fast ausschliesslich Applikationen programmiert, die Endkunden direkt laden und einsetzen können/sollen. Wir hingegen vermuten ein grösseres Potential – und vor allem grössere Effekte – bei Applikationen, die von Vertrieben in ihrer direkten Kundeninteraktion eingesetzt werden. <span id="more-1879"></span></p>
<p>Hier einige Überlegungen, wie iPad und iPhones den Kontakt zwischen Versicherungsvertrieb und Kunde erlebnisreicher und einfacher machen könnten:</p>
<p>- Risk Assessments lassen sich wunderbar auf iPhone/iPad und anderen Smartphones erstellen. Situationsspezifisch konfigurierbare Risikoeinschätzungstools auf einem iPhone ermöglichen es einem Berater, Risiken nach definierten Standards schnell und zusammen mit dem Kunden zu identifizieren. Ein graphisch dargestelltes Rating auf einem Spinnendiagramm oder einer Heatmap, ein direktes Feedback zu konkreten Risiken und eine Einschätzung zum erreichten Schutzstandard lassen sich problemlos direkt vor dem Kunden erzeugen. Anwendungsgebiete? Grundsätzlich jede Risikosituation eines Kunden: beispielsweise Risiken im betrieblichen Gesundheitsmanagement, Gefahren beim neu gekauften Haus, auf einer Baustelle, in einer Metzgerei oder Bedrohungen für das eben erst zwei Jahre alt gewordene Kind. Das wird jeden Berater interessieren, der um die Bedeutung von Kundeninvolvement und Sensorik im Verkauf weiss, denn es gibt kaum einen besseren Einstieg in ein Beratungsgespräch als eine durch den Kunden selbst erstellte Risikoanalyse.</p>
<p>- Damit nicht genug: Basierend auf dieser Risikoeinschätzung lassen sich über ein iPhone /einen iPad systematisch Schutz-Empfehlungen abgeben. Das iPhone/iPad macht es dem Berater einfach, Filme zu Hintergründen und Auswirkungen von Risiken vorzuführen und für jeden Risikobereich systematisch Empfehlungen zu möglichen Massnahmen, Schutzlösungen und Kooperationsangeboten aufzuzeigen.</p>
<p>Nach einer solchen Beratung – womöglich kombiniert mit Gutscheinen vom Versicherer – wird der Kunde sein Schutzniveau eher anpassen wollen. Und er wird auch schneller und öfter bereit sein, eine Versicherung abzuschliessen, weil er ein gutes Erlebnis mit sofortigem Wert geliefert bekommen hat.</p>
<p>Lesen Sie nächste Woche, was wir zu Applikationen rund um Risikotransfer, Risikokontrolle, Frühintervention, Schadenmanagement, und After Claims Services denken. Und lesen Sie in der Folgewoche, was aus unserer Sicht kritische Erfolgsfaktoren beim Entwickeln und Einsetzen von Applikationen sind und wie man ein entsprechendes Projekt so aufsetzt, dass es die Wertschöpfung wirklich steigert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Wege der Kundeninteraktion mit Smartphone Apps</title>
		<link>http://www.synesix.com/2010/05/04/neue-wege-der-kundeninteraktion-mit-smartphone-apps/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebseffektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[„In der Assekuranz scheint ein regelrechter App-Boom auszubrechen“, schreibt Lukas Ackermann im aktuellsten Newsletter des I-Lab. Referiert wird dabei auf eine neue Marktstudie über Applikationen zur mobilen Schadenmeldung. Sie zeigt: Immer mehr Versicherer weltweit beginnen, die Smartphone-User mit nützlichen Apps zu bedienen. Im Handy-Land Schweiz umfasst diese Zielgruppe immerhin schon 1.4 Millionen Personen. Smartphones und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In der Assekuranz scheint ein regelrechter App-Boom auszubrechen“, schreibt Lukas Ackermann im aktuellsten Newsletter des I-Lab. Referiert wird dabei auf eine neue Marktstudie über Applikationen zur mobilen Schadenmeldung. Sie zeigt: Immer mehr Versicherer weltweit beginnen, die Smartphone-User mit nützlichen Apps zu bedienen. <span id="more-1866"></span>Im Handy-Land Schweiz umfasst diese Zielgruppe immerhin schon 1.4 Millionen Personen. Smartphones und die Breite von Anwendungsmöglichkeiten faszinieren. Technologie-Experten vergleichen das Smartphone gerne mit dem Schweizer Armeesackmesser. Denn der Erfolg beruht auf einer Vielseitigkeit von Funktionalitäten.</p>
<p>Im April 2010 haben gleich zwei Schweizer Versicherer ihre ersten Applikationen auf den Markt gebracht – die Mobiliar und die Basler. Erstere Notfall-Applikation ist in Zusammenarbeit mit dem I-Lab entstanden.</p>
<p>Aus Kundensicht sind Applikationen Gefässe zum Filtern, Kombinieren und Aufbereiten von persönlich relevanten Inhalten. Aus Unternehmenssicht bildet eine App die Chance, die Kundenbeziehung auf eine ganz neue Art zu gestalten. Der betriebswirtschaftliche Nutzen für Versicherer sieht Lukas Ackermann in der Möglichkeit, neue Kundengruppen anzusprechen, mit bestehenden Kunden häufiger zu interagieren und sie enger zu binden. Je nach Inhalt der Applikation kommen ausserdem Potenziale durch einfachere Prozesse oder Schadenprävention dazu.</p>
<p>Mehr dazu finden Sie im <a href="http://www.i-lab.ch/docs/2010-04%20I-Lab%20Mobile%20Apps.pdf" target="_blank">I-Lab Newsletter</a>.</p>
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		<title>Einmal Neugierde befriedigen bitte!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Duenki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Euro für ein T-Shirt, von dem man keine Ahnung hat, wie es aussieht? Hört sich komisch an, aber funktioniert.

Hinter dem Erfolg von The Hipstery! steht gemäss eigenen Angaben auf der Webseite (www.hipstery.com) ein Team von weltbekannten T-Shirt-Wissenschaftlern mit 10 Jahren Erfahrung in der Oberbekleidungsbranche. Ihr Verkaufskonzept: Neugierde. Und so geht die Bestellung: Nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Euro für ein T-Shirt, von dem man keine Ahnung hat, wie es aussieht? Hört sich komisch an, aber funktioniert.</p>
<p><span id="more-1847"></span></p>
<p>Hinter dem Erfolg von The Hipstery! steht gemäss eigenen Angaben auf der Webseite (www.hipstery.com) ein Team von weltbekannten T-Shirt-Wissenschaftlern mit 10 Jahren Erfahrung in der Oberbekleidungsbranche. Ihr Verkaufskonzept: Neugierde. Und so geht die Bestellung: Nach den Angaben von Geschlecht und Konfektionsgrösse geht es an die Beantwortung einiger Fragen wie beispielsweise: Welche der folgenden Personen würden Sie an einer Party am liebsten durch den Kakao ziehen? (Es ist selbstredend, dass auch mehrere Personen ausgewählt werden können, so eine Fete kann ja unter Umständen ziemlich lange werden…) Aufgrund der Antworten aus diesem „Persönlichkeits-Psycho-Test“ wird das exklusive auf meine Persönlichkeit passende T-Shirt für mich ausgesucht und mir zugesandt. Hochspannung bis zum Auspacken. Und wenn es nicht gefällt, gibt es eine 200%-Zufriedenheitsgarantie. Entweder das Geld zurück oder zwei neue T-Shirts anstelle des ersten. Es ist ganz klar, dass hier nicht (nur) für ein T-Shirt, sondern für ein richtig gutes Erlebnis bezahlt wird. Mass customization mit einem Schuss Hipness: Ob man es in anderen Branchen genauso hinkriegt, austauschbare Produkte mit Erlebnissen zu verkoppeln? Erlebnisse, die etwas auslösen: ein Zucken in den Fingern, ein Wow oder einfach die Frage „welches T-Shirt passt wohl zu mir?“</p>
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