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12 Gründe, weshalb FlexCheck™ die Produktivität von Beratern revolutionieren wird.

Mit FlexCheck™ hat synesix diesen Sommer die erste generische Beratungsplattform auf den Markt gebracht, welche die Möglichkeiten von SmartPads wie iPads und Android-Tablets ausschöpft. In der Zwischenzeit wurde FlexCheck™ bei mehreren Unternehmen implementiert und die ersten Praxiserfahrungen zeigen: FlexCheck™ ist ein hilfreiches Werkzeug, um Beratungsprozesse attraktiv zu gestalten und strukturiert zu führen.

 

FlexCheck™ ermöglicht es insbesondere:

1. Beratungsprozesse aufgrund von Kundeninformationen dynamisch zu steuern.
2. Sicherzustellen, dass Cross-/Up-Selling-Potentiale sowie Weiterempfehlungsmöglichkeiten zwingend adressiert werden.
3. Beratungsprozesse zu splitten und relevante Daten vor dem Kundentermin vom Kunden selber eingeben zu lassen.
4. Resultate aus Kundendaten real-time graphisch aufzubereiten.
5. Direkt kundenspezifische Empfehlungen zu generieren.
6. Kunden zu zeigen, was andere Kunden in vergleichbarer Situation entschieden haben.
7. Empfehlungen direkt in Abschlusstools überzuführen.
8. Dem Kunden sofort eine Zusammenfassung des Beratungsgesprächs zu schicken.
9. Die Performance von Beratern im Detail zu evaluieren.
10. Varianten von Beratungsprozessen zeitgleich zu testen und systematisch Best-Practice-Beratungsansätze zu integrieren.
11. Die Resultate eines Beratungsprozesses auch in Folgejahren wieder aufzunehmen und weiter zu entwickeln.
12. Gesetzliche Anforderungen (wie Vermittlerrichtlinie) nahtlos zu integrieren.

 

Interessiert? Brigitte Moser steht Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

FlexCheck™ – analysieren, auswerten, empfehlen, abschliessen

Mit der Beratungsplattform FlexCheck™ erweitert synesix das Produktportfolio um ein weiteres vertriebsunterstützendes Werkzeug.

FlexCheck™ ist die neue html-basierte und plattformunabhängige generische Beratungsplattform von synesix, auf welcher sich in kürzester Zeit verschiedenste Arten von Analyseprozessen abbilden lassen.

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Kunden kaufen keine Produkte, sondern leihen sie, um einen Job erfüllt zu kriegen. Was bedeutet das für Ihre Produkte?

Wie bringt man in gesättigten Märkten noch durchschlagende Erfolge zustande? Mit welchem Ansatz beispielsweise lanciert man ein neues Joghurt, so dass es im ersten Jahr schon über hundert Millionen Umsatz bringt? Eine Frage, der auch Clayton M. Christensen, Professor an der Harvards Business School und Wegbereiter des Denkens über disruptive Innovationen, nachgegangen ist. Seine Erkenntnis: Produktentwicklung ist in vielen Unternehmen weitgehend vom Denken in sozioökonomischen Segmenten und Produktkategorien geprägt. Kunden kaufen allerdings nicht als Mitglieder eines Segmentes oder nach Produktkategorien: Sie kaufen ein Produkt, um einen Job erledigt zu erhalten.

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graph.me Umfrage: Versicherungen

Über das Online Tool graph.me haben wir neulich folgende Frage gestellt: “Über welchen Kanal möchtest du von deiner Versicherung kontaktiert werden?”

Bei den bisherigen 36 Antworten ergab sich folgendes Resultat:

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Was wir von Computerspielen lernen können

Seit einiger Zeit bereits hat die Wirtschaft, und vor allem die Forschung, das Spiel als wichtige Informationsquelle zur Gewinnung neuer Erkenntnisse über menschliches Entscheidungsverhalten für sich entdeckt.
So werden beispielsweise an einigen Wirtschaftsfakultäten Vorlesungen in Spieltheorie abgehalten. Diese aus der Mathematik und der Soziologie stammende Forschungsrichtung versucht durch die bewusste Modellierung von Entscheidungssituationen oder eben Spielen, das rationale Entscheidungsverhalten der Spieler abzuleiten. (Eine Einführung in die Spieltheorie bietet beispielsweise das Buch „Games of Strategy“ von Dixit & Skeath). weiterlesen

Customer Experience Forum zum Dritten

Swisscom und Stimmt AG organisieren am 1. Dezember in Bern das dritte Customer Experience Forum. Es richtet sich an alle Customer Experience Spezialisten, die aktiv Kundenerlebnisse gestalten und bereit sind, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Mehr über das Forum und wie man sich bewirbt, ist unter diesem Link zu finden.

Ein gutes Kundenerlebnis: Anzugkauf bei “WE”

Vor einiger Zeit erhielt ich beim Kauf einer neuen Jeans im  Modegeschäft “WE” einen 20%-Gutschein, da es bei der Verarbeitung der Kreditkartenzahlung technische Probleme gegeben hatte. Dar Gutschein war zwar nur noch eine kurze Zeit gültig, aber die Filialleiterin garantierte mir, dass ich ihn auch später noch einlösen könne. Zur Sicherheit schrieb sie dies als kleine Notiz auf die Rückseite.
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Können Erlebnisse gestaltet werden?

„Do experience designers shape how users feel or do they shape with respect to how users feel?“ fragt Oliver Reichenstein kürzlich in seinem Artikel Can experience be designed? Reichenstein schreibt über Webdesigner, die sich aus unterschiedlichen Gründen und – folgt man der Argumentation Reichensteins – mit unterschiedlichem Anspruch auf den Titel „User Experience Designer“ nennen. Sein Fazit: Ein echter User Experience Designer ist einer, der während aller Entwicklungsstufen das Feedback des Nutzers berücksichtigt und auf ein positives Erlebnis hinarbeitet. Wer sich dabei als Erschaffer von Erlebnissen versteht, der übertreibt. Denn zum Erlebnis gehört die Wahrnehmung des Empfängers, und die lässt sich nicht kontrollieren.
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GPS-basierte Kundenpflege

Foursquare ist bei Marketingfachleuten und Early Adoptern schon länger ein vieldiskutiertes Thema. So langsam aber scheint sich der GPS-basierte Dienst auch im Alltag zu bewähren.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten um Kundenbeziehungen zu pflegen, sowohl offline wie auch online. Als erster Anbieter schafft es nun Foursquare die spielerische Kundenpflege aus dem Internet mit dem wertvollen Kundenerlebnis am Point of Sale zu verbinden.
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Ist Neukundengewinnung wirklich so schwierig?

Spricht man mit Vertriebsmitarbeitern, hört man oft, die Gewinnung von neuen Kunden sei eine der grössten Herausforderungen. Die Schwierigkeit wird rasch erkennbar, führen wir uns die Situation des Versicherungsverkaufs vor Augen:

Will ein Kunde etwas kaufen und vergleicht er mehrere Angebote, dann braucht er Kriterien für seine Entscheidungsfindung. Also sucht er nach offensichtlichen Werten und nach klar erkennbaren Unterscheidungsmerkmalen.

Tatsächlich sind Versicherungsprodukte in den Augen der Kunden aber meist austauschbar. weiterlesen